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Aktuelles

28.11.2011 Antrag Kosten Straßenbeleuchtung

Hiermit beantragen wir die tatsächlichen Kosten der Straßenbeleuchtung bekannt zu geben. Begründung: Vor ca. 1 Jahr wurde festgelegt, dass nach einem Jahr die tatsächlichen Kosten für die Straßenbeleuchtung ermittelt sein sollten. Eine Aufschlüsselung der einzelnen Posten ist hier besonders von Interesse. Da in der Vergangenheit nicht eindeutig auszumachen war, welche Kosten auf bestimmte Positionen entfielen. Besonderes Augenmerk legen wir hier auch auf die Zahlen der Teststrecke Achterstraße.

27.11.2011 Schloßplatz sanieren oder betonieren?

Wie so oft sieht es auch bei diesem Projekt aus, als wenn die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger nicht berücksichtigt werden. Auch bleibt der Naturschutz außer acht .

Eine Stadt die mit dem Slogan Stadt zwischen Wald und Meer wirbt und kontinuierlich dafür sorgt, dass alter Baumbestand verschwindet, kann doch nicht ernst genommen werden.

Eine neue Planung für die Umgestaltung des Schlossplatzes sollte doch den Wohn- und Nutzwert dieses Ortes erhalten oder besten Falls erhöhen. Und nicht dafür sorgen, dass alter Baumbestand weichen muss um dann dort eine glatte Betonfläche zu schaffen. Die nur den Zweck hat, diese Fläche lukrativ nutzen zu können. Gerade der alte Baumbestand in Verbindung mit den alten Gebäuden ( Amtsgericht, Schlosskirche) macht den Wert und die Attraktivität dieser Fläche aus.

Ebenfalls muss hier die Abgrenzung zum fließenden Verkehr beachtet werden. Eine Fläche die bis an die Windallee reicht ohne echte Abgrenzung, stellt eine enorme Gefahr für den Verkehr da.

Die Frage ob und wie der Schlossplatz saniert werden soll, muss doch gründlich geprüft und geplant werden. Wenn nun 3 Architekten ihre Entwürfe eingebracht haben und sich die Stadt Varel für ein Entwurf entschieden hat, heißt das doch nicht auch gleich das dieser Entwurf ohne Prüfung umgesetzt wird.

Unser Vorschlag hierzu ist. Eine Planung kann nur durch geführt werden wenn die Bürger an dem Verfahren beteiligt werden. Das dem Naturschutz und somit dem alten Baumbestand Rechnung getragen wird und hier nicht wieder mit der Hau – Ruck Methode entschieden wird.


 

05.11.2011 Ein kleines Politmärchen2

Wie jedes Märchen, fängt auch dieses mit es war einmal an.

Es war einmal ein dicker feister König. Der sein Volk für ziemlich dumm hielt und es nach Strich und Faden hinters Licht führte.

Doch beginnen wir mit dem Anfang der Geschichte. Der junge König war nun in dem Alter das er sich um die politischen Geschehnisse seiner Liegenschaften selbst kümmern durfte. Das schöne am allein Regieren ist, dass man niemanden Rechenschaft ablegen muss. So vergingen die Jahre der König regierte in all seiner Herrlichkeit. So manches Geschäft wurde getätigt, so das sich die Geldtruhen des Königs fühlten, es dem armen Volk, aber von Jahr zu Jahr schlechter ging.

Hohe Steuern, immer wieder neue Abgaben und die ein oder andere Verteuerung für Dienstleistungen führten hier zu. Hier regte sich zum ersten Mal der Unmut des Volkes. Doch der König verstand es prächtig all Denen Honig ums Maul zu schmieren die ihm nicht wohl gesonnen waren. Zeit gewonnen um wieder den wichtigen Geschäften sich hin zugeben, überkam es ihm, dass er nun nicht mehr nur König sein wollte sondern Herrscher über Wasserland. Mit viel Geschick gelangte er an das Ziel und wurde so Herrscher über Wasserland. Doch Wasserland konnte nur bestehen durch die Zusammenarbeit mit all den Königen und Regenten, denn diese waren die Nutzer von Wasserland.

Doch wer denkt das ein Sinneswandeln bei dem König von statten ging der irrt. Unser König war ein Herrscher und bleibt es auch. So kam es wie es kommen musste. Die Regenten und Könige stürzten den König und jagten ihn fort. Es brodelten sich schwarze Wolken über den König zusammen. All seine Ämter und Titel sollte er verlieren. Für all die Schäden solle er aufkommen. Der König verkroch sich auf seinen Gut und war für lange Zeit von der Bildfläche verschwunden. Doch wer glaubt das ein König von solch einem Format für immer in den Niederungen des normalen Lebens verschollen bleibt, der irrt! Kaum waren 20 Monde vergangen na was denkt ihr.... ja da war der König wieder da. Er lies verlauten, dass er nun wieder regieren wolle und das alles wieder beim Alten sei. Und ihr werdet es nicht glauben. Ein großer Teil des Volkes, welches unter der Herrschaft gelitten hatte folgte genau diesem wieder wie die Lemminge. All die Dinge aus der Vergangenheit waren auf einmal vergeben und vergessen. Hofiert von seinem neuen Hofstaat zog der König nun wieder in den Regentensaal ein.

Aber es gibt Zeiten in den es auch für Könige wohl heißt kleine Brötchen zu backen. In seiner Abwesenheit hatte das Volk das Regieren übernommen und so sitzt unser König nicht mehr auf dem Thron sondern auf der harten Bank der Opposition.

Die Moral der Geschichte: „ Wer dem König blind folgt, der verliert oft den Blick für die Realität“

Ähnlichkeiten oder Namensgleichheiten sind rein Zufällig

 

30.09.2011 Ein kleines Politmärchen1

Es war einmal vor langer Zeit ein Fleckchen Erde, welches immer wieder dem Volke Freude bereitete. Doch was dem einem seine Freud, dass ist dem Anderen sein Missgunst.

So begab es sich vor vielen Monden, dass dunkle Wolken aufzogen und der hohe Rat dem schnöden Mammon der auf einmal winkte, wie ein Durstender in der Wüste nach hechelte. Außer Acht was für ein wertvolles Stück Geschichte und Zukunft hier aus der Hand gegeben werden sollte. Regte sich doch erster Unmut im Volke. Und so kam es, dass erst einmal das Tuch des Schweigens über die Geschichte gelegt wurde. Doch wer dachte hier endet die Geschichte, der irrt sich sehr.

Wie in jedem Märchen kommt irgendwann der böse Nachbar oder König vorbei und fordert sein Tribut. Wer ihm nicht wohl gesonnen der tut gut daran, ihn durch milde Gaben und Geschenke wohl gelaunt zu stimmen. Da geht unsere Geschichte in die nächste Runde und schon geschah es, dass auf einmal ein anderes Fleckchen in unseren schönen Stadt zum Spielball der hohen Herren und des fremden Königs wurden. Viel teures Silber und Gold wurden in die Hand genommen um den hohen Rat und der Stadt zu gefallen. Doch wer denkt, dass der König damit zufrieden war und unsere Geschichte hier endet der irrt schon wieder!

Wer viel Silber und Gold in die Hand nimmt, der will doch auch viel verdienen. So trat der fremde König erneut auf und das Spiel um das schöne Fleckchen Erde begann auf ein Neues.

Die hohen Herren des Rates hatten in der vergangenen Zeit alles dafür getan, das das schöne Fleckchen nicht mehr genutzt wurde. Somit hatten Sie einen Grund dem König es anzubieten.

Dieser war begeistert, denn das war ja sein einziges Ansinnen seit seinem Eintreffen in der schönen Stadt. Ein einziger großer Markt solle hier entstehen außerhalb der Stadt auf dem neuen Grund und Boden des Königs. Damit dieser viel Ertrag einbringe. Das Volk und die Kaufleute sahen vor lauter Ohnmacht die Gefahr nicht. Erst als alles zu spät und es schon 5 nach 12 war sammelte sich Gegenwehr. Warnungen von befreundeten Städten und Gelehrten wurden von dem hohen Rat aber in den Wind geschlagen. So kam es wie es kommen musste. Der König wohl zufrieden bekam was er wollte, das Volk bekam was es zu wollen hatte und den Kaufleuten zeigte man die lange Nase.

Ein Schelm der Schlechtes hierbei denkt.

 

12.09.2011 die Wahl ist vorüber

Vielen Dank sagen wir all den Varelern die uns gewählt oder unterstützt haben.

Unsere Ziele sind für die Zukunft klar gesteckt. Wir werden auch weiter bürgernahe Politik machen und dem neuen Rat genau auf die Finger schauen. Denn die neu geschaffene politische Landschaft im Vareler Rat bringt viele Gefahren mit sich. In wie weit sich Politik im Vareler Rathaus von persönlichen Dingen beeinflussen lässt, muss die nächste Zeit zeigen.